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Gerichtsurteil: Abtreibung darf ,Kindermord' genannt werden
Nach neun Jahren wurde ein Beleidigungsverfahren gegen den

Lebensrechtler Klaus Günter Annen [Weinheim] eingestellt.


 

Interessiert es Dich was ein Baby fühlt..

 

...wenn es dem Mutterleib entrissen wird? Wenn man es zerstückelt und absaugt und wegwirft wie ein Stückchen Dreck, als ob es nie ein Herz und eine Seele gehabt hätte? Als ob es nie existiert hätte? Ein kleines winziges Lebewesen, oft aus Dummheit und Leichtsinn gezeugt, das man ja so einfach wieder loswerden kann - einfach so - EINEN MENSCHEN töten und wegwerfen. Hast Du mal darüber nachgedacht?

 

Du sagst es fühlt nichts?

 

Dann lies doch mal...

 

 


 

Zeitdokument über das größte Verbrechen der Neuzeit

 


 

Mit freundlicher Genehmigung von

www.kath.net / www.kathpedia.com

 

Großbritannien: Babys wegen Klumpfuß abgetrieben

 

Schon wenn das Ungeborene kleine Deformationen aufweist,

wird den Eltern eine Abtreibung nahe gelegt,

zeigt eine Statistik aus Großbritannien.

 

London (www.kath.net) In Großbritannien wurden zwischen 1996 und 2004 über 20 Babys im fortgeschrittenen Stadium der Schwangerschaft abgetrieben, weil sie einen Klumpfuß hatten – eine Deformierung des Fußes, die durch eine Operation leicht behoben werden kann. Weitere vier Ungeborene wurden abgetrieben, weil sie zusammengewachsene Finger hatten oder zu viele Zehen.

Alle Abtreibungen wurden nach der 20. Schwangerschaftswoche durchgeführt. Diese Zahlen gab das Nationale Statistikbüro bekannt, wie die „Sunday Times“ meldete. Im Vorjahr sei ein sechs Monate altes ungeborenes Kind getötet worden, nachdem im Ultraschall sichtbar wurde, dass ein Teil seines Fußes fehlte. Im Jahr 2002 wurde ein Kind noch in der 28. Schwangerschaftswoche abgetrieben, als festgestellt wurde, dass es einen offenen Gaumen hatte.

Nach Angaben der „Times“ zählt ein Klumpfuß zu den am meisten verbreiteten Defekten von Neugeborenen. Ein Kind von 1.000 ist davon betroffen; jährlich sind dies 600 bis 700 Kinder. Die Ansicht, dass es sich um einen ernsthaften Schaden handelt, kursiert sowohl unter Eltern als auch unter Ärzten.

„Eine Abtreibung wurde uns sehr nahe gelegt, nachdem herausgefunden wurde, dass unser Sohn einen Klumpfuß hat“, erzählt der 41-jährige Programmierer David Wildgrove aus Sheffield. Sein Sohn Alexander kam 1996 zur Welt. „Ich war entsetzt. Wir lehnten es ab, ließen das Problem behandeln, und jetzt läuft er herum und spielt Fußball mit den anderen.“

Naomi Davis, Chirurgin am Kinderspital von Manchester, ist auf die Korrektur von Klumpfüßen spezialisiert. „Ich glaube, es ist vernünftig, wenn man total schockiert darüber ist, dass deswegen eine Abtreibung empfohlen wird“, meint sie. „Es ist vollständig behandelbar. Ich kann mir nur vorstellen, dass die Information darüber fehlt.“

 


 

Jede Frau hat das Recht über ihren Körper zu bestimmen.

Keine Frau hat das Recht zu töten!

 

 

Das Buch darf in die eigene Homepage übernommen werden.

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Der Tod geht um in der "Wiener Lugner City"

 

Der Kinderschlachthof wurde am 1.2.07 feierlich eröffnet

 

Seit 1. Februar 2007 ist es nun Gewissheit. "Venus-Med" in der Lugner City hat seine Pforten zum Schlachthof der ungeborenen Kinder geöffnet. Trotz sehr vieler Unterschriften, Protestbriefen und e-Mails konnten wir Baumeister Ing. Richard Lugner nicht davon abbringen, diese Mordanstalt in seinem Einkaufszentrum zu eröffnen. Seit dem Inkrafttreten der Abtreibungs-Gesetzgebung am 1.1.1975 in Österreich sind nach Schätzungen seriöser Quellen rund 2,4 Millionen ungeborene Kinder getötet worden. Im Augenblick der Empfängnis schafft Gott für jeden Menschen eine unsterbliche Seele. In diesem Kontext ist das fünfte Gebot "Du sollst nicht morden" verständlich. Wir haben nicht das Recht, über das Leben eines anderen Menschen, der uns an Würde gleich ist, zu verfügen. Darum muss der Mensch in allen Stadien seines Lebens als heilig und unantastbar respektiert werden.

Dem kann ich mich nur anschließen! [Text gekürzt. Quelle]    Weitere Infos

 

Eine Aussage die mir das Blut in den Adern stocken lässt von

Jennifer Kickert, Grüne Bezirksvorsteher- Stellvertreterin in Rudolfsheim-Fünfhaus

"Wir sind froh um dieses zusätzliche medizinische Angebot im Bezirk".

 

 

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"Happy Birthday"
"Alles Gute zum Geburtstag"

[Flipsyde]


Bitte akzeptier meine Entschuldigung, ich frage mich was gewesen wäre.
Wärst du ein kleiner Engel geworden oder ein böser Bube?
Wildfang rennt umher, hängt rum mit all den Jungs.
Oder ein kleiner netter Junge mit wunderschönen braunen Augen.
Ich habe für den Mord gezahlt bevor sie das Geschlecht feststellen konnten,
unser Leben vor deinem Leben zu wählen bedeutete deinen Tod.
Und du hast niemals die Chance bekommen jemals deine Augen zu öffnen,
manchmal frage ich mich wie ein Fötus ob du um dein Leben gekämpft hast.
Wärst du ein kleines Genie geworden? In Mathe verliebt?
Hättest du in deinen Schulsachen gespielt und mich böse gemacht?
Wärst du ein kleiner Rapper geworden wie dein Vater "The Piper"?
Hättest du mich dazu gebracht mit dem rauchen aufzuhören,

indem du eines meiner Feuerzeuge findest?
Ich frage mich wie deine Hautfarbe und die Form deiner Nase wäre,
und die Art wie du gelacht oder gesprochen hättest, schnell oder langsam.
Ich denke jedes Jahr darüber nach, also habe ich mir einen Stift genommen.
Alles gute zum Geburtstag, ich liebe dich, wer immer du auch gewesen wärst.

Alles Gute zum Geburtstag,
Was ich dachte war ein Traum
Wünsch dir etwas
Es war realistischer als es zu sein schien

Alles Gute zum Geburtstag,
Was ich dachte war ein Traum
Wünsch dir etwas
Es war realistischer als es zu sein schien

Ich habe einen Fehler gemacht!

Ich habe Millionen Entschuldigungen, warum du gestorben bist.
Und andere Leute haben ihre eigenen Gründe für Totschlag.
Wer kann sagen das es funktioniert hätte und wer sagen das es nicht funktioniert?
Ich war jung und kämpfte, aber alt genug um ein Vater zu sein.
Die Angst zu werden wie mein Vater ist nie verschwunden,
Ich denke jedes mal daran wenn ich an meinem Bier nippe.
Meine Vorstellung von einer Familie war künstlich und eine Fälschung
als es Zeit wurde sie aufzubauen, machte ich einen Fehler.
Aber jetzt hast du einen kleinen Bruder, vielleicht bist das wirklich du.
Vielleicht vergibst du uns weil du weißt das wir verwirrt waren.
Vielleicht weißt du immer wenn er lacht, dass dein Vater jetzt das richtige tut.
Ich werde niemals einer Frau sagen was sie mit ihrem Körper machen soll,
aber wenn sie keine Kinder mag, wird es nichts mit uns.
Ich denke jedes Jahr darüber nach, also habe ich mir einen Stift genommen.
Alles Gute zum Geburtstag, ich liebe dich, wer immer du auch gewesen wärst.

Alles Gute zum Geburtstag,
Was ich dachte war ein Traum
Wünsch dir etwas
Es war so real wie es zu sein schien

Alles Gute zum Geburtstag,
Was ich dachte war ein Traum
Wünsch dir etwas
Es war realistischer als es zu sein schien

Ich habe einen Fehler gemacht!

Und vom Himmel zur Gebärmutter und wieder zum Himmel.
Vom Ende zum Ende, niemals angefangen.
Vielleicht können wir uns eines Tages von Angesicht zu Angesicht sehen,
an einem Ort ohne Raum und Zeit. Alles Gute zum Geburtstag

Und vom Himmel zur Gebärmutter und wieder zum Himmel.
Vom Ende zum Ende, niemals angefangen.
Vielleicht können wir uns eines Tages treffen von Angesicht zu Angesicht,
an einem Ort ohne Raum und Zeit.
 

Happy Birthday

Was ich dachte war ein Traum
Wünsch dir etwas.
Es war realistischer als es zu sein schien

Happy Birthday


Was ich dachte war ein Traum
Wünsch dir etwas.
Es war realistischer als es zu sein schien

Ich habe einen Fehler gemacht!

 


 

Ein Brief vom Himmel

Liebe Mami,

jetzt bin ich im Himmel und sitze auf Jesu Schoß. Er liebt mich und ist mir ganz nah. Ich wäre so gerne dein kleines Mädchen gewesen und verstehe eigentlich nicht so richtig, was passiert ist. Ich war so aufgeregt, als ich feststellte, dass ich zu existieren begann. Ich befand mich in einem dunkeln, aber wohligen Raum. Ich merkte, dass ich Finger und Zehen hatte. Ich war schon ziemlich weit entwickelt, wenn auch noch nicht bereit, meine Umgebung zu verlassen. Die meiste Zeit verbrachte ich damit, nachzudenken und zu schlafen. Schon zu Anfang an fühlte ich mich ganz tief mit dir verbunden. Manchmal hörte ich Dich weinen und habe mit Dir geweint. Manchmal hast Du geschrieen oder sehr laut gesprochen und dann geweint. Und ich hörte, wie Papa zurück schrie. Ich war traurig und hoffte, es würde Dir bald besser gehen. Ich habe mich gefragt, warum Du wohl soviel weinen musstest. Einmal hast du den ganzen Tag geweint. Es tat mir in der Seele weh. Ich konnte mir nicht vorstellen, was Dich so unglücklich machte.

An genau diesem Tag passierte etwas ganz schreckliches. Ein gemeines Monster kam in diesen warmen, bequemen Ort, an dem ich mich befand. Ich hatte schreckliche Angst und begann zu schreien, aber es kam kein Laut über meine Lippen. Das Monster kam immer näher und näher und ich schrie immer wieder:" Mami, Mami, hilf mir bitte, hilf mir!"

Entsetzliche Angst war alles, was ich fühlte. Ich schrie und schrie bis ich nicht mehr konnte. Dann riss das Monster mir den Arm aus. Es tat so weh, ein unbeschreiblicher Schmerz. Und es hörte gar nicht auf. Oh wie ich bettelte, es möge aufhören! Voller Entsetzen schrie ich, als das unerbittliche Monster mir ein Bein ausriss. Trotz unsäglicher Schmerzen wusste ich, dass ich im Sterben lag. Ich wusste, dass ich nie Dein Gesicht sehen oder von Dir hören würde, wie sehr Du mich liebst. Ich wollte alle Deine Tränen versiegen lassen und hatte so viele Pläne, Dich glücklich zu machen- nun konnte ich das nicht mehr, meine Träume wurden zerschlagen.

Obwohl ich schreckliche Schmerzen und Angst hatte, spürte ich vor allem mein Herz brechen. Mehr als alles andere wollte ich Deine Tochter sein. Doch nun war es vergebens, denn ich starb einen qualvollen Tod. Ich konnte nur ahnen, was für schlimme Dinge sie Dir angetan hatten. Bevor ich ging, wollte ich Dir sagen, dass ich Dich liebe, aber ich kannte die Worte nicht, die Du verstehen konntest. Und bald darauf hatte ich auch nicht mehr den Atem, um sie auszusprechen... ich war tot. Ich fühlte, wie ich in die Höhe stieg. Ich wurde von einem riesigen Engel zu einem großen, wunderschönen Ort hinaufgetragen. Ich weinte noch immer, aber der körperliche Schmerz war verschwunden. Der Engel brachte mich zu Jesus und setzte mich auf seinen Schoß. Jesus sagte mir, dass er mich liebt und dass Gott mein Vater ist.

Da war ich glücklich. Ich frage ihn, was denn dieses Ding war, das mich getötet hatte. Er antwortete: "Abtreibung... Es tut mir so leid, mein Kind, denn ich weiß, wie sich das anfühlt." Ich weiß nicht was Abtreibung ist; vermutlich ist das der Name des Monsters.

Ich schreibe, um Dir zu sagen, dass ich Dich liebe und wie gerne ich Dein kleines Mädchen gewesen wäre. Ich habe mit aller Kraft versucht, zu leben. Ich wollte leben. Den Willen hatte ich, aber ich konnte nicht, das Monster war zu stark. Es war unmöglich zu leben. Ich wollte nur, dass Du weißt, dass ich es versucht habe, bei Dir zu bleiben. Ich wollte nicht sterben. Also, Mami, bitte hüte Dich vor diesem Monster Abtreibung. Mami, ich liebe Dich und will auf keinen Fall, dass Du dieselben Schmerzen durchmachen musst, wie ich.

Bitte pass auf Dich auf! In Liebe, dein Baby.

 


 

Dieses Gedicht wurde mir von Bea geschickt.

 

Zum Tode verurteilt - [Der letzte Wille eines Kindes]

Meine Eltern hatten ihren Spaß!
Ich bin nicht erwünscht.
Ich bin schwach, kann mich nicht wehren.
Ich habe keine Mutter, die um mich weint.
Ich bin eingeschlossen in den Schoß einer Frau, die mich umbringen lässt.
Danach bin ich vergessen!
Ich bin noch blind, kann keinen Menschen bittend anschauen.
Ich bin noch stumm, kann nicht um Hilfe schreien.
Um mich wird keine Träne geweint. Oder doch?
Als meine Mutter mein Leben merkte, da hat sie geweint -

aus Wut, weil sie mich nicht haben wollte.
Mein Sterben wird ihr keinerlei Schmerzen verursachen.
Man wird ihr eine Narkose geben, damit sie nicht leidet, wenn ich den Tod erleide.
Man hat nur die eine Sorge, dass ich aus dem Weg geschafft werde.
Denn ich könnte vielleicht meinen Eltern Sorgen und Kummer bereiten.
Die Scham spielte keine Rolle, als ich ins Leben gerufen wurde.
Aber jetzt, da ich geboren werden soll, schämt man sich meiner.
Ein gewissenloser Mensch wird mein Henker sein;
und man wird nur die eine Sorge haben, dass ich keine Infektion verursache.
Ich habe nie eine Mutterliebe verspürt und werde sie nie zu spüren bekommen.
Niemals wird meine Mutter mich in den Armen halten und sich über meine ersten Schritte freuen.
Ich werde niemals im Sandkasten spielen und blaue Flecken vom Toben haben.
Niemals werde ich einen Kindergarten und eine Schule besuchen.
Ich werde nie arbeiten und eine Familie haben.
Meiner Mutter werde ich nie in Krankheit beistehen können.
Niemals werde ich Freunde haben.
Ich werde als Grab eine Abfallgrube erhalten.

Ich bin zum Tode verurteilt!

Doch vielleicht besinnt sich meine Mutter noch in letzter Minute
und will mich leben lassen.
Das werde ich ihr dann mein Leben lang danken!
Hätte man meine Mutter abgetrieben,
könnte sie heute keine Karriere machen!
 

ICH WILL AUCH LEBEN!!!

[Bea - 29.08.1992]

 


 

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