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"Das Leben schreibt das Leben"

 

Alle 14 Autoren und Künstler, die an diesem Buch-Projekt mitgewirkt haben, verzichten ausnahmslos auf ihr Honorar. Die Einnahmen aus dem Verkauf dieses Büchleins werden folgendem Projekt zur Verfügung gestellt: "Mülheim hilft" – beim Aufbau einer Schule - Hilfsaktion nach dem verheerenden Seebeben für Sri Lanka. Auch ich [Sabine Fenner] bin in diesem Buch als Mitautorin vertreten. Eine wunderbare Geschenkidee für das bevorstehende Weihnachtsfest. - ISBN: 3-86703-140-1 / € 14,95 / Coverbild: © Anne Hognestad / Einband : Paperback / Seiten/Umfang : 91 Seiten / Zahlr. meist farbige Abbildungen / 15 × 15 cm - Das Buch kann HIER bestellt werden! Oder über die mitwirkende Autorin Sabine Fenner 

 


Ihr Schicksal ist kaum bekannt: Bis in die siebziger Jahre hinein wurden mehr als eine halbe Million Kinder sowohl in kirchlichen wie staatlichen Heimen Westdeutschlands oft seelisch und körperlich schwer misshandelt und als billige Arbeitskräfte ausgebeutet. Viele leiden noch heute unter dem Erlebten, verschweigen diesen Teil ihres Lebens aber aus Scham - selbst gegenüber Angehörigen.

In diesen Institutionen regierten Erzieherinnen und Erzieher, die oft einem Orden angehörten und als Verfechter christlicher Werte auftraten, mit aller Härte. Die Proteste der 68er brachten einen Wandel. Die Erlebnisberichte in diesem Buch enthüllen das vielleicht größte Unrecht, das jungen Menschen in der Bundesrepublik angetan wurde.

Video hier anschauen / VEH - Verein ehemaliger Heimkinder e.V.

 

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"steig ein in meine Welten" / Gedichte und Sprüche die das Leben schrieb / ISBN: 3-939404-03-9 - Einband: Paperback
Seiten/Umfang: 98 Seiten, 19×12 cm - 1. Auflage 2006_03 beim Engelsdorfer Verlag - Preisinfo : 12,00 EUR

 

Auch in meinem vierten Lyrikband beschäftige ich mich mit dem Leben selbst. Meine kleine Welt der Poesie, die mich immer wieder bereichert und mir hilft, die positiven und negativen Einflüsse, die mein Leben kreuzen, zu verarbeiten. "Steigen sie ein und erleben sie eine Berg- und Talfahrt durch meine Welten".

 

 

Mein Himmel

 

Wo Sterne sich lieben

Und Monde fliegen

Kleine Engel ihre Flügel putzen

Wolken aus Daunen alles ummanteln

Feen und Kobolde miteinander tanzen

Goldene Sonnen Bilder der Hoffnung malen

Der alte Mann an seinem Pulte steht

Seine Feder leicht über das Papyrus schwebt

Lachende Kinderseelen über den Regenbogen hüpfen

Diesen Himmel will ich einmal beziehen.

© Sabine Fenner

 

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Werd Verlag 232 Seiten, mit farbigen Abbildungen 15 x 21 cm, gebunden Franken 39.90 oder € 28.00
ISBN 3-85932-461-6  Das Buch kann hier bestellt werden. (Versandkosten 6 Franken oder € 4)

Die Rezension der Aids Hilfe Schweiz. Mit diesem einfühlsamen und höchst eindrücklichen Portrait der Schweizerin Lotti Latrous und ihrer Aids-Arbeit in der Elfenbeinküste gibt die Autorin Aids in Afrika und dem Einsatz für die betroffenen Menschen ein sehr persönliches Gesicht. Pendelnd zwischen der nachvollziehbaren Bewunderung für das unermüdliche Engagement von Lotti Latrous und den Geschichten der Sterbenden im Aidshospiz Centre d’Espoir in Abidjan berührt das Portrait durch die lebendigen Schilderungen des Lebens mit und ohne Aids in der Republik Elfenbeinküste in klarer und schnörkelloser Sprache. - Katharina von Allmen.

 

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Kinderaugen - Spiegel der Welt

 

Attraktiver Bildband mit hohem Spendenanteil zum Jubiläum 50 Jahre Deutsches Komitee UNICEF

 

Preis € 46,- incl. 7% MwSt.. Nähere Info hier

 


 

Tipp von Webmaster Eva-Maria Ursula H.

 

"Blumen der Nacht", "Wie Blüten im Wind", "Dornen des Glücks", "Schatten der Vergangenheit"

 

Tatsachenbücher in 4. Folgebänden - von der Autorin "V.C. Andrews"

 

Diese Bücher habe ich selbst alle gelesen. In nur einer Nacht habe ich das 1. Buch verschlungen. Es geht um eine glückliche Familie mit 4 Kindern. An einem Geburtstag stirbt der Vater an einem Autounfall. Die Mutter stammt aus einer sehr reichen Familie, die sie wegen der Heirat aus der Familie verstoßen hat. Nun kehrt sie als Witwe mit Ihren Kindern in der Dunkelheit zu Ihrer Familie zurück. Die Kinder werden auf dem Speicher des Prunkhauses vor dem Vater der Frau versteckt, und erleben dort ihre Jugend unter Höllenqualen. Eine Art Kindesmissbrauch wie man sich ihn nicht schlimmer vorstellen kann.

 

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"Von der Mutter missbraucht" Sachbuch (ISBN-3-89704-270-3 - Scheffler-Verlag)

 

Frauen, die Kinder missbrauchen; Mütter, die vorwiegend auf ihre Söhne und Töchter emotional und sexuell fixiert sind, manchmal sogar ausschließlich – sind sie bittere Realität? Gibt es wirklich eine Vielzahl von Müttern, bei denen die Grenze zwischen erlaubter emotionaler Zuwendung, Liebkosung, Zärtlichkeit und verbotener Sexualität ihren Kindern gegenüber fließend ist? Wie viele Mütter missbrauchen „liebevoll“, mit physischer bzw. psychischer Gewalt ihre Kinder? Ist der Mutter-Kind-Inzest im Vergleich zum Vater-Kind-Inzest harmloser?

 

Es gibt sie, diese Frauen.

 

Das vorliegende Buch gibt auf diese und viele andere Fragen im Zusammenhang mit Frauen und Müttern, die (ihre) Kinder sexuell missbrauchen, misshandeln, quälen, malträtieren, Antworten. Es belegt vor allem, dass

 

• nicht nur Väter, sondern auch Mütter ihre Kinder sexuell missbrauchen; 
• Mütter vorwiegend ihre Söhne missbrauchen; 
• Mütter, die ihre Söhne missbrauchen, dies offenbar vorwiegend „zärtlich“ tun; 
• Mütter, die ihre Töchter missbrauchen, sie dabei sehr häufig malträtieren und quälen; 
• es bei den (Folge)Schäden für das kindliche Opfer keine Rolle spielt, ob der Täter weiblich oder männlich ist; 
• bei Müttern (Frauen) im Vergleich zu Vätern (Männern) von einer sehr viel höheren Missbrauchsrate, als bisher angenommen wurde, auszugehen ist; 
• alleinerziehende Mütter unter den weiblichen Missbrauchern überproportional vertreten sind; 
• Mütter (Frauen) als Kindesmissbraucherinnen in der Gesellschaft, in den Medien und der Forschung kaum wahrgenommen werden.

 

Die Frauen, die eingestehen, dass auch ihr eigenes Geschlecht fähig ist, Kinder sexuell zu missbrauchen, sind fälschlicherweise der Ansicht, dass im Unterschied zu missbrauchenden Männern das Verhalten der missbrauchenden Frauen weniger schädigend ist und mildere Formen aufweist. Mit ihrer aus Verleugnung, Verharmlosung und Verfälschungen bestehenden Erklärungen werden sie durch zahlreiche Feministinnen unterstützt, die über den sexuellen Kindesmissbrauch durch ausschließlich männliche Täter geschrieben haben.

 

Ein Ergebnis von Amendts (1993, S. 30) Befragung sei an dieser Stelle wiedergegeben:

Das erstaunliche und allen gängigen Weiblichkeitsideologien widersprechende Ergebnis ist, dass nur 4,1 % der Frauen der Ansicht sind, dass Mütter ihre Söhne nicht missbrauchen‘. Im Westen beträgt der Anteil sogar nur 2,0 %, im Osten hingegen 6,1%. ‚Dass Mütter es viel seltener tun (als Väter)‘ ist die Meinung von 64,5 % aller Frauen. Wobei auch hier der Anteil im Osten etwas höher liegt (im Osten: 69,5 %, im Westen: 59,6 % - Anm. d. Verf.). ‚Mütter machen es anders‘ ist die Meinung von 41 % der Frauen in den westlichen und 28,1 % in den östlichen Bundesländern (35 % aller Frauen vertreten diese Meinung - Anm. d. Verf.).“

 

Hinweis Webmaster Eva-Maria H.: Ich habe dieses Buch nicht selbst gelesen. Der obige Text stammt ausschließlich von dem Autor selbst, und wurde mit der Bitte und ausdrücklicher Genehmigung von Herrn Alexander Markus Homes von mir unverändert übernommen. Webmaster

 

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"Gottes Tal der Tränen" Sachbuch mit Tatsachenromananteil (3-89704-164-2 - Scheffler-Verlag)

 

In seinem Buch "Gottes Tal der Tränen" (3-89704-164-2 - Scheffler-Verlag) beschäftigt sich der Autor Alexander Markus Homes mit physischer, psychischer, verbaler und sexueller Gewalt (beispielsweise missbraucht eine Nonne ein Kind) in konfessionellen Heimen.

 

In diesem Buch wird das Leben von jungen Menschen in einem von einem Priester und Nonnen geleiteten katholischen Heim geschildert: Aus der Innenwelt dieses Heimes beschreibt der Autor die körperliche und seelische Gewalt, die Demütigung, Erniedrigung und Ablehnung, die Ängste, Schmerzen und Trauer, die Hoffnungslosigkeit und Einsamkeit sowie den sexuellen Missbrauch, denen Kinder im "Namen Gottes" durch Nonnen, den Priester und Erzieherinnen im Heim der traurigen Kinder hilflos ausgeliefert sind. Aber auch die unerfüllten Hoffnungen, Wünsche, Sehnsüchte nach Wärme, Geborgenheit und Zärtlichkeit der Opfer der "Schwarzen Pädagogik" werden geschildert. Das Erleben von Gewalt in ihren schlimmsten Formen, der die Kinder durch eine Nonne hilflos und wehrlos ausgesetzt sind, ist für diese jungen Menschen das Durchleben der Hölle auf Erden. Diese Nonne, Schwester Emanuela, wird im Verlauf der Handlung in sich steigender Form zum Synonym für brutalste Gewalt.

 

Wie ein roter Faden zieht sich durch das Buch der langsame, körperliche wie auch seelische Verfall der Kinder: Am Anfang ihrer "Heim-Karriere" waren diese Kinder oft noch Kinder, auch wenn sie zuvor im Elternhaus misshandelt wurden. Doch im Verlauf ihres "Heim-Lebens" hat man sie durch die psychische, physische und verbale Gewalt ("Gott wird euch bestrafen; für euch ist nicht der Himmel, sondern die Hölle und das Fegefeuer bestimmt!"), aber auch durch medikamentöse Ruhigstellung, Stück für Stück ihrer Kindheit (und: Unschuld) beraubt! Diese "Kinder" haben die kindliche Spontaneität verloren: Diese "Kinder" lachen nicht mehr, sie können nicht mehr glücklich sein und keine Gefühle zeigen.

 

Aus der Innenwelt der (sexuell) missbrauchten Kinder heraus wird das hilflose Ausgeliefertsein, die tiefe gefühlsmäßige Abneigung durch die Erwachsenen, die großen Schmerzen und Ängste, die sich immer tiefer in die Kinderseelen hineinfressen, geschildert.

 

Aus dem Buch: "Wenn wir bedroht, bestraft, geschlagen, misshandelt wurden, so haben die Nonnen - stellvertretend - im Auftrag Gottes gehandelt: Es waren Gottes Worte, Gottes mahnende und aggressive Blicke, Gottes Hände, Gottes Füße, die uns beschimpften, demütigten, bestraften, prügelten. Es war Gottes Wille: Die uns auffressenden Ängste, Schmerzen, Trauer, Vereinsamung, die sich immer tiefer in unsere Seelen hineinbohrte und hineinfraß. Wir hatten unsere Kindheit Gott und seinem Sohn Jesus Christus zu verdanken."

 

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