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Anfänger Abgenommen Zugenommen Ziel erreicht

 

Webmaster Eva-Maria Ursula H. am 15.01.2003

Größe: 168 cm  / Gewicht: 117,5 Kilo / Vorläufiges Ziel 99 Kilo

 

Datum

Aktuell

Emotion

06.03.2003

112,0 kg

11.03.2003

111,0 kg

20.03.2003

110,0 kg

08.04.2003

109,5 kg

24.05.2003

106,0 kg

10.06.2003

104,0 kg

25.06.2003

105,0 kg

02.07.2003 103,5 kg
11.07.2003

101,0 kg

02.08.2003

105,0 kg

05.08.2003

104,0 kg

16.08.2003

102,5 kg

03.09.2003 102,0 kg
07.11.2003

104,5 kg

11.11.2003 104,0 kg
07.01.2004 105,0 kg
28.03.2004 106,3 kg
31.03.2004 105,6 kg
25.07.2004 109,7 kg

Zwangspause wegen Krankheit

Stand im März 2006 123 kg

 

Durch schwere Erkrankung in den letzten Jahren, und durch Einnahme sehr hoher Dosen Kortison und MTX-Spritzen kam es zu diesem Horror-Gewicht. Die Einnahme der Medikamente muss ich noch für sehr lange Zeit fortsetzen, was eine Diät sehr erschwert. Aber ich werde eisern weitermachen, denn es geht um meine Gesundheit!

 

Ich mache mit bei den Schrittzähler!

 

Es geht weiter!

01.03.2006 123,0 kg
18.06.2006 112,5 kg
02.07.2006 111,0 kg
11.07.2006 110,2 kg
19.07.2006 109,6 kg
26.07.2006 109,0 kg
06.08.2006 107,9 kg
15.08.2006 106,3 kg
21.08.2006 106,8 kg
13.09.2006 105,5 kg
17.09.2006 105,3 kg
16.10.2006 104,2 kg
28.10.2006 105,7 kg
20.11.2006 104,0 kg
 

24.04.2010

 

Leider musste ich wieder einmal eine längere Pause einlegen. Meine Krankheiten haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Starke Schmerzen, keine Nacht durchschlafen und immer wieder neue Medikamente. Von Opiaten auf Morphin, eine 4-wöchige Reha, in der ich zusammengebrochen bin und ins Herzzentrum auf die Intensiv gebracht werden musste. All diese Rückschläge nahmen mir die Kraft, und ich schaffte es wieder auf mein Kampfgewicht von 123 kg. Keine Kraft, immer müde und zu viele Schmerzen um sich zu bewegen. Kein Wunder, dass die Waage immer mehr anzeigte. Mein Arzt machte mir nie Mut, dass ich abnehmen kann, so lange ich all diese Mittel einnehmen muss. Es war ja nicht alleine das Kortison das ich 4,5 Jahre einnehmen musste, und das im Dezember 2009 endlich abgesetzt, bew. durch andere Mittel ersetzt werden konnte, was mir sehr viel bedeutet hat, denn dieser Dreck hat erheblich zu meiner Gewichtszunahme beigetragen. Gewichtsmäßig war ich jedenfalls wieder einmal an Ende.

Nachdem mich im letzten Jahr meine Orthopädin, so wie meine Schmerztherapeutin im wahrsten Sinne des Wortes aufgegeben hatten, nahm mich Anfang des Jahres meine Schwester mit zu ihrem Orthopäden. Und er ist der reinste Segen und ein Glückstreffer für mich. An dieser Stelle mein liebes Schwesterlein Uschi möchte ich Dir von ganzem Herzen DANKESCHÖN sagen!

Dieser Arzt sagte nicht das übliche wie alle anderen Ärzte wie z.B. "Sie wissen ja, dass sie 40 kg zu viel haben", oder "Nehmen sie ab, dann geht es ihnen besser". Blablabla... - super Sprüche. Keiner dieser Ärzte in all den Jahren sagte mir ein einziges Mal, dass "Adipositas permagna" eine Krankheit und behandlungsbedürftig ist. Keiner meiner hiesigen Ärzte bot mir wirklich Hilfe an im Kampf gegen die Pfunde. Alkoholsüchtige sind als Kranke anerkannt, Drogensüchtige bekommen sogar ihre tägliche "Medizin", sprich Droge, kostenlos. Und was ist mit den Dicken? Die bekommen immer nur dumme Sprüche aufgedrückt. Keiner dieser Ärzte kann nachvollziehen was eine Fettleibige ertragen muss, und keiner dieser Ärzte hat auch nur eine Spur von Ahnung, wie schwer es ist eine Diät durch zu halten. Niemand muss mir sagen, dass ich viel zu dick [FETT] bin, das weiß ich selbst nur zu genau. Schließlich bin ich die jenige, die diesen Dreck mit sich herum schleppen muss. Und ich bin mit Sicherheit nicht glücklich darüber so zu sein. Mein Dicksein liegt nicht an fettem Essen, an literweise Cola schlucken, Chips knabbern oder Schokolade in sich reinschaufeln. In meinem Haushalt gibt es nichts dergleichen. Ich ernähre mich seit Jahren fast fettfrei, esse viel Obst, Salat und Gemüse ohne schwere, fette Soßen. Ich kenne mich mit Kalorientabellen zur Genüge aus und weiß wo die versteckten Dickmacher drin sind. Es lag hauptsächlich an Bewegungsmangel und dem Kortison, was mir mein Hausarzt auch so gesagt hat. Zu viele Schmerzen - keine Bewegung, und bin ich mal schmerzfrei, was selten genug vorkommt, steht mir mein Gewicht im Wege um aktiv zu werden. Ein Kreislauf, und immer wieder die Tritte und oberflächlichen Sprüche der Ärzte "Nehmen sie ab, dann geht es ihnen besser". [Nachtrag Juli 2010: Inzwischen habe ich 22,5 kg abgenommen. Leider werden die Schmerzen durch das Lipödem in den Beinen immer unerträglicher].

Einer der Ärzte, er schimpft sich Neurologe/Psychologe, schrieb Ende letzten Jahres diesen Satz in meinen Bericht: "Die in der Wohnung frei bewegliche, hier mit Stockhilfe plump gehfähige Patientin [erhebliche Adipositas]...". Das Wort Adipositas wurde von ihm in dem Bericht mehrer Male erwähnt. Frei beweglich bin ich in meiner Wohnung nur, weil diese so eingerichtet ist, dass ich mich beim gehen überall festhalten kann, was ich ihm auch so gesagt hatte, was aber von ihm anders ausgelegt wurde. Wer diesen Bericht liest bekommt den Eindruck, dass ich nur zum Spaß den Stock mit nach draußen nehme, der mir übrigens von meinem Hausarzt vor einigen Jahren verordnet wurde. [Nachtrag Juli 2010: Die Verordnung eines Rollators wurde inzwischen durch die Behindertenhilfe angeordnet]. Vielleicht will ich mit meinem Stock im Sommer die Mücken verscheuchen, oder vielleicht auch nur Mitleid erregen? Der Stock ist ja auch so toll, wenn es z.B. regnet, ich meinen Einkaufswagen ziehen muss, und keine Hand frei habe einen Schirm zu halten. In strömendem Regen ohne Schirm ist ja auch so toll. [Vorsicht Ironie!]

Wie schon gesagt erwähnte er das Wort Adipositas [Fettleibigkeit] öfters in seinem kurzen Bericht, der nur darauf hinauszielte mein Gewicht für alles verantwortlich zu machen. Sicher tragen meine Kilos zu den Schmerzen bei, keine Frage, aber meine Krankheiten sind nicht durch mein Gewicht entstanden, sondern sind teilweise erblich bedingt [z.B. Rheuma], und teilweise auch durch schwere Arbeiten während meiner früheren Arbeitsjahre. Ich würde mir wünschen von einigen Ärzten als Mensch behandelt zu werden und nicht als ein fettleibiges Monster, als das ich oft dargestellt werde. Auch Dicke haben Gefühle und sind verletzbar. Das sollte vor allem ein Psychologe/Neurologe wissen. Aber die Gabe "zuhören" ist wohl sehr vielen Ärzten abhanden gekommen. Und noch ein guter Tipp an all die Ärzte, die die Nase hoch tragen und einem unverschämt arrogant gegenüber treten als seien sie Götter in weiß; wenn Ihr eines Tages die Augen für immer schließt, dann habt ihr mit Sicherheit so viel in den Taschen wie alle Menschen, ob arm oder reich, die den letzten Weg in einem Sarg antreten: Nämlich NICHTS!!! Also lieber Herr Prof. Dr. Asc..., denken Sie mal darüber nach wie sie anderen Menschen gegenüber treten und diese behandeln als seinen sie der letzte "adipöse" Dreck auf der Welt. Blicke und Gesten sind oft verräterisch. [Der Name bedeutet nicht nach was er aussieht, es ist der echte Name dieses arroganten Herrn, allerdings abgekürzt.] Ihnen mein lieber Herr Prof. gehört meine ganze Verachtung. Sie sollten erst einmal eine Schulung machen wie man Menschen behandelt, bevor sie sich Prof. der Neurologie/Psychologie schimpfen. Menschen suchen Hilfe bei Ihnen, die Sie zu geben scheinbar nicht im Stande sind. Es sei denn sie sind schlank und sportlich wie Sie!? Im Übrigen hat dieser Herr die Untersuchung, die meine damalige Orthopädin in ihrer Überweisung verlangt hatte, um die Bestätigung einer Krankheit zu bekommen, einfach nicht durchgeführt mit der Bemerkung auf meine Frage hin, warum er diese nicht durchführt, sie sei unnötig, weil ich diese Krankheit nicht hätte. Schön von Ihnen Herr Prof., dass sie den absoluten Röntgenblick haben und Diagnosen stellen können nur indem Sie eine "DICKE" anschauen. Solche Ärzte braucht die Welt! Schön auch, dass sie mich als "nicht depressiv" deklarieren. Als Prof. müssten Sie eigentlich wissen, dass Depressionen ein Bestandteil der "Polymyalgia rheumatica" sind. Im Übrigen war es in Ihrem Bericht gelogen, dass sie "ERNEUT" über mich berichten. Wir sind uns an diesem Tag zum 1. Mal [und mit Sicherheit zum letzen Mal] begegnet.

 

DICKER ABSATZ und tief Luft holen

 

Weil ich im letzten Jahr die 2x 1Std. wöchentliche Reha im Fitnesscenter nicht schaffte, habe ich mir inzwischen ein mechanisches Laufband angeschafft. Meine ersten Gehversuche beschränkten sich auf 10 Schritte, weil die Schmerzen nicht mehr zuließen, und mir zudem die Luft ausging. Ich leide u.a. an Asthma und chr. Bronchities. Inzwischen schaffe ich täglich eine 1/2 Std. langsames Gehen [ca. 1,3 km]. Dass ich das jemals schaffen würde habe ich vor 2 Monaten nicht gedacht. Trotz aller Schmerzen zwinge ich mich jeden Tag aufs Laufband. Und wie man an meinem Ticker unten sieht wird mein Durchhalten und auf die Zähne beißen belohnt. Ein anderer Neurologe [nicht der OHNEUNTERSUCHUNGDIAGNOSESTELLENDE Prof.]  machte mir Ende letzten Jahres keine Hoffnung, dass ich je wieder ohne meinen Gehstock das Haus verlassen kann. Noch kann ich es nicht, aber ich habe mir auch das vorgenommen, und ich werde ihn eines Tages eines besseren zu belehren. Ärzte wissen ja schließlich nicht alles und können auch nicht in die Zukunft schauen ;o.)).

[Wie schon oben erwähnt wurde inzwischen ein Rollator angeordnet. Die Hoffnung, dass ich jemals wieder ohne Gehhilfe das Haus verlassen kann habe ich aufgegeben.] 

 

Mein neuer Orthopäde sagte bei meinem ersten Besuch: " Ich stehe voll hinter ihnen, aber die Arbeit müssen sie selbst tun". Er hat sich sehr lange mit mir unterhalten, er hat mir zugehört und mich vor allem ernst genommen. Bei jedem Besuch lege ich nun mein Gewichtsbuch vor, das ich schon seit Jahren führe. Er hilft mir mit guten Ratschlägen, und er spart auch nicht mit Lob wenn ich wieder ein paar Kilos losgeworden bin. Seit Anfang Februar habe ich nun schon 22,5 kg abgenommen [Stand Juli 2010]. Mein aktuelles Gewicht kannst Du unter dem Brillen-Uhu an dem Ticker ablesen. Ohne Kortison, mit meiner Schwester, die mir sehr hilft, und meinem neuen Orthopäden kann ich wieder in eine "dünnere" Zukunft schauen. Ich habe ein neues Motto: "DAS FETT MUSS WEG!" Und ich habe endlich nach vielen Jahren einen Arzt gefunden, der mir dabei den Rücken stärkt und mir nicht mit dummen Sprüchen kommt.

 

Mein 1. großes Ziel:

Ich werde ein UHU

[Unter hundert]

 

  

Jipiehjäh, seit dem 23.07.2010 bin ich ein UHU!

 

Nächstes Ziel: 90 kg

 

 Diät-Ticker - Sichtbar abnehmen

 

 

Fee am 07.08.2006

Größe: 170 cm  / Gewicht: 86 Kilo / Ziel 75 Kilo

 

07.08.2006 86,0 kg
21.08.2006 85,4 kg
14.09.2006 84,4 kg
16.10.2006 83,4 kg
     

Gabi hat ihr Ziel erreicht!

Herzlichen  Glückwunsch!

Gabilie am 28.03.2004 / Größe: 158 cm  / Gewicht: 78,5 Kilo / Ziel: 59 Kilo

 

28.03.2004 78,5 kg
25.07.2004 74,0 kg
27.10.2004 68,5 kg
18.06.2006 59,0 kg

 

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Seite erstellt am 06.03.2003  /  zurück