Eine Tatsache!

Video-Text Pro7 13.12.2008

 

Wegen Vergewaltigung vor Gericht.

 

Ein Internet-Chat endete für eine 14-jährige mit einem Horrortrip:

Ihr 53-jähriger Chat-Partner aus dem Kreis Konstanz soll die Schülerin entführt und vergewaltigt haben. Laut Staatsanwaltschaft hatte sich der Mann als junger, attraktiver Mann ausgegeben und die Schülerin überredet, zu Hause auszureißen. Als er sie abholen wollte und sie sich weigerte mitzufahren, zwang er sie ins Auto. Das Mädchen konnte Kontakt zu seinen Eltern aufnehmen und wurde von der Polizei befreit.

 


 

Und so kann es passieren;

 

Fußschritte


Shannon konnte die Fußschritte hinter sich hören als sie nach Hause ging. Der Gedanke dass sie verfolgt wird, ließ Ihr Herz schneller schlagen. Du bist lächerlich, sagte Sie sich selbst, Niemand verfolgt dich. Um sicher zu gehen beschleunigte Sie Ihr Schritttempo, doch die Schritte glichen sich den ihren an. Sie hatte Angst nach hinten zu sehen und sie war froh dass sie fast zu Hause war. Shannon sagte ein schnelles Gebet, Gott, bitte lass mich sicher nach Hause kommen. Sie sah das Außenlicht brennen und rannte den Rest des Weges, bis zum Haus. Erst mal drinnen, lehnte sie sich einen Moment gegen die Tür, erleichtert in den sicheren vier Wänden ihres Zuhause zu sein. Sie sah aus dem Fenster um nachzusehen ob jemand da draußen war. Der Gehweg war leer. Nach dem Durchblättern Ihrer Bücher, entschloss sie sich einen Snack zu sich zu nehmen und online zu gehen. Sie loggte sich unter Ihren Nicknamen ByAngel213 ein. Sie sah in Ihre Buddyliste und stellte fest dass GoTo123 online ist. Sie schickte ihm eine Nachricht.

 

ByAngel213: Hi Ich bin froh dass du online bist!

Ich hab geglaubt dass mich jemand nach Haus verfolgt hat.

Es war total komisch!

GoTo123: Du guckst zu viel Fern.

Wieso sollte dich jemand verfolgen?

Wohnst du nicht in einer sicheren Gegend? 
ByAngel213: Natürlich wohne ich in einer sicheren Gegend.

Ich nehme an dass ich mir das nur eingebildet habe,

denn ich hab niemanden gesehen, als ich rausgeschaut habe.

GoTo123: Es sei denn du hast deinen Namen übers Internet rausgegeben.

Das hast du doch nicht gemacht oder?
ByAngel213: Natürlich nicht. Ich bin doch nicht doof, weist du?

GoTo123: Hattest du ein Softball Spiel nach der Schule heute?

ByAngel213: Ja, und wir haben gewonnen!

GoTo123: Das ist Klasse! Gegen wen habt Ihr gespielt?

ByAngel213: Wir haben gegen die Hornets gespielt.

Der irren Uniformen sind total schrecklich!

Sie sehen aus wie Bienen.
GoTo123: In welchem Team spielst du?

ByAngel213: Wir sind die Canton Cats.

Wir haben Tigerpfoten auf unseren Uniformen.

Die sind total cool.

GoTo123: Hast du gepitched?

ByAngel213: Nein, ich spiele second Base.

Ich muss weg.

Meine Hausaufgaben müssen fertig sein bevor meine Eltern nach Hause kommen.

Ich will sie nicht verärgern. CU.

GoTo123: Bis dann. CU.

 

Währenddessen...

 

GoTo123 ging zum Mitglieds Menü und begann die suche nach ihrem Profil. Als er es fand, markierte er es und druckte es aus. Er holte einen Stift heraus und begann aufzuschreiben was er bis jetzt über Angle wusste. Ihr Name: Shannon, Geburtsdatum: 3. Januar 1985 - Alter:13, Staat in dem sie wohnt: North Carolina, Hobbies: Softball, Chore, Skating und Shoppen. Neben dieser Information wusste er dass sie in Canton wohnt, weil sie es ihm grad gesagt hat. Er weiß, dass sie bis 18:30 Uhr alleine war, und das jeden Nachmittag, bis Ihre Eltern von der Arbeit kommen. Er wusste dass sie im Schulteam Donnerstag Nachmittag Softball spielt. Und dass sich das Team Canton Cats nennt. Ihre Glückszahl 7 ist auf dem Rücken Ihrer Uniform gedruckt. Er wusste dass sie im siebten Schuljahr der Canton Junior High School war. Das hat sie ihm erzählt. All dies in einer Unterhaltung die sie Online hatten. Er hatte jetzt genug Information um sie zu finden.

 

Shannon erzählte Ihren Eltern nicht von dem Geschehen auf dem Weg nach Hause. Sie wollte nicht dass sie Ihr eine Szene machen und ihr verbieten zu Fuß nach Haus zu gehen nach dem Softball Spiel. Eltern übertreiben immer maßlos und Ihre waren die Schlimmsten. Sie wünschte sie wäre kein Einzelkind. Wenn sie doch einen Bruder und eine Schwester hätte, dann wären ihre Eltern nicht so übertrieben beschützerisch. Bis Donnerstag hatte Shannon die Fußschritte längst vergessen. Sie war grad mitten im Spiel als sie merkte, dass jemand sie an starrte. In dem Moment fielen ihr auch wieder die Schritte ein. Sie sah von Ihrem Second Base nach oben, um festzustellen, dass ein Mann sie genau beobachtete. Er lehnte sich gegen den Zaun und lächelte, als sie ihn ansah. Er sah überhaupt nicht angsteinflößend aus und sie vergaß schnell wieder Ihre Bedenken.

 

Nach dem Spiel saß er auf einer Bank in Ihrer Nähe, als sie noch kurz mit dem Trainer sprach. Sie bemerkte sein Lächeln auf ein Neues und ging an ihm vorbei. Er nickte und sie lächelte zurück. Ihm fiel der Name auf dem Rücken Ihres Trikots auf, und er wusste, dass er sie gefunden hatte. Er ging mit einem sicheren Abstand hinter ihr her. Sie waren nur ein Paar Häuser von Shannons zu Hause entfernt. Und als er wusste wo sie wohnt, ging er schnell zurück zum Park um sein Auto zu holen. Jetzt musste er warten. Er entschloss sich etwas zu essen bis die Zeit gekommen ist nach Shannons Haus zu gehen. Er fuhr zu einem Schnellrestaurant und blieb dort bis es Zeit war seinen Schritt zu machen.

 

Shannon war in Ihrem Zimmer als sie Stimmen im Wohnzimmer hörte. Shannon, komm her, Ihr Vater rief. Er hörte sich besorgt an, und sie konnte sich keineswegs vorstellen warum. Sie ging ins Zimmer, als sie den Mann vom Spielfeld auf dem Sofa sitzen sah. Setz dich, fing ihr Vater an, dieser Mann hat uns grad eine sehr interrasante Geschichte über dich erzählt. Shannon ging zu einem Stuhl gegenüber im Raum. Wie konnte er ihren Eltern überhaupt irgend etwas erzählen? Sie hatte ihn bis heute noch nie zuvor gesehen!

 

Weißt du wer ich bin Shannon? fragte der Mann sie. Nein, antwortete Shannon. Ich bin ein Polizist und dein Online Freund, GoTo123. Shannon war erstaunt. Das ist nicht möglich! GoTo ist ein Kind in meinem Alter! Er ist 14 und wohnt in Michigan! Der Mann lächelte. Ich weiß dass ich dir das erzählt habe, aber es war nicht wahr. Siehst du, Shannon, es gibt Menschen online die nur so tun als wenn sie Kinder wären; Ich war einer von denen. Doch während andere es machen um Kinder zu finden und Ihnen weh zu tun, gehöre ich zu der Gruppe die es macht um Kinder zu schützen. Ich bin hergekommen um dich zu finden,

und um dir beizubringen wie gefährlich es sein kann zu viel Information raus zu geben, an Menschen übers Internet. Du hast mir genug erzählt, um es mir leicht zu machen dich zu finden. Dein Name, die Schule die du besuchst, der Name deines Ball Teams, und die Position in der du spielst. Die Nummer und der Name auf deinem Trikot machte das Finden nur noch einfacher.

 

Shannon war immer noch erstaunt. Du wohnst nicht in Michigan? Er lachte. Nein, ich wohne in Raleigh. Es hat dir ein sicheres Gefühl gegeben zu glauben, dass ich so weit weg wohne, nicht wahr? Sie nickte. Ich hatte Freunde der ihre Tochter war genau wie du, nur hatte sie nicht so viel Glück. Der Mann fand sie und tötete sie während sie allein zu Haus war. Kinder wird beigebracht nie jemanden zu sagen wenn sie allein zu Hause sind, jedoch tun sie es ständig, online. Sie tricksen dich aus Informationen rauszugeben, ein wenig hier, ein wenig da. Bevor du es weist hast du ihnen genug erzählt damit sie dich finden können, ohne dass du es überhaupt bemerkt hast. Ich hoffe dass du daraus etwas gelernt hast und demnächst vorsichtiger bist. Das werd ich versprach Shannon. Wirst du anderen davon erzählen damit sie auch sicher sind? Das verspreche ich!

 

Eva-Maria Ursula H. SECRETA Kinderschutz-/suchseite
Ich bitte Dich von Herzen - schicke diese Geschichte an so viele Menschen wie möglich, um sie vor dem Schlimmsten zu bewahren. Kopiere sie in Deine Seite, sende sie per Mail und Newsletter weiter so oft es Dir möglich ist. Bitte alle die Du kennst das gleiche zu tun.

 


[Englisch]

 

Footsteps

 

Shannon was able to hear the footsteps behind her when she was walking home.

The thought that she could be pursueded, let’s her heart beat more quickly.

You are laughable, she said to herself, nobody pursues you!

To concern she certainly accelerated her walking speed, but the steps adjusted themselves to that.

She was afraid to look behind and was happy that she was already at home.

Shannon said a little prayer, God, please let me get home safely.

She saw the external light and started to run the rest of her way.

Inside she leaned herself against the door for a moment, eased to be in the certain four walls of its home.

She looked out of the window whether someone was outside there.

The sidewalk was empty.

After the leafing of her books, she decided to take herself a snack and to go Online.

She logged in under her nod name BYANGEL213.

She looked into her Buddylist and placed firmly that GOTO123 is Online.

She sent him a message.

BYANGEL213: Hi I am happy that you are Online!

I believe that someone pursued me home.  It was totally strange!

GOTO123: You watch too much television.  Why should someone pursue you?  Don‘t you live in a safe area?

BYANGEL213: Of course I’m living in a safe area.  I think, I only imagined it. When I looked out of the window I

couldn’t see anybody there.

GOTO123: Or did you publish your name over the internet? You didn’t do this, did you?

BYANGEL213: Naturally not.  I’m not crazy, you know?

GOTO123: You’ve had a Softball game after school today?

BYANGEL213: Yes, and we won!

GOTO123: That’s great! Whom did you play against?

BYANGEL213: We‘ve played against the Hornets. Their uniforms are totally terrible!  They look like bees.

GOTO123: In which team do you play?

BYANGEL213: We are the Canton Cats.  We’ve got tiger-paws on our uniforms.  That looks cool. GOTO123: Are you a pitcher?

BYANGEL213: No, I play at second base.  I have to go.  My homework must be ready before my parents come home.  I

don‘t want to annoy them.  CU.

GOTO123: Until then.  CU.

During this ...

GOTO123 went to the member menu and began to search for her profile.

When he found it, he marked and printed it.

He got out a pencil and began to write down what he knew until now over Angel213.

her name: Shannon

date of birth: 3 January 1985 - age: 13

country she lives at: North Carolina

hobbies: Softball, choirs, Skating and Shoppen.

Next to this information, he knew that she lives in Canton, because she said it to him a few minutes ago.

He knows that she was alone each afternoon until 6:30 pm, then her parents come home from work.

He knew that she plays in the Softball-training team every Thursday afternoon.  And that the team is named Canton Cats.

Her good fortune number 7 is printed on the back of her uniform.

He knew that she was in the seventh grad of the Canton junior High School.

She told him.

All this in one discussion they had online.

He now has enough informtion to find her.

Shannon did not tell her parents of the events on the way home.

She didn‘t want her parents to worry about and forbid her to go on foot home after the Softball game.  Parents always

exaggerate excessively and her‘s were the worst.

She desired not to be a single child.

If she had a brother and a sister yet, her parents wouldn‘t try to protect her so exaggerated.

Until next Thursday, Shannon had forgotten the footsteps.

In the middle of the game she noticed that someone stared at her.

In that moment she also remembered the steps.

She looked of her second base towards the top and saw that a man observed her.

He leaned himself against the fence and smiled when she looked at him.  He didn‘t look generally scary and so she quickly

forgot her objections again.

After the game, he sat on a bank nearby when she spoke to the Trainer shortly.

She noted his smile again and went away.

He nodded and smiled back.

Her name was written on the back of her tricot, and he knew that he had found her.

He walks behind her in a distance.

They were only a couple of houses away from Shannons home.

And now knowing where she lives, he concerned to get quickly back to the park to get his car.

Then he had to wait.

He decided to eat something until the time has come to go to Shannons house.

He went to a fastfood-restaurant and remained there until it was time to make his step.

Shannon was in her room when she heard voices in the living room.

Shannon, come to me, called her father.

He seemed to be worried, and she couldn’t image the reason why.

She went into the room, there she saw the man from the playing field sitting on the sofa.

Sit down, her father said, this man told us a very interesting story about you.

Shannon went to a chair and sat down.

How could he tell her parents something about her at all?

She had seen him never before until today!

Do you know who I am Shannon?  the man asked her.

No, Shannon answered.

I am a policeman and your on-line friend, GoTo123.

Shannon was surprised.

That‘s not possible!  GoTo is a child in my age!  He is 14 and lives in Michigan!

The man smiled.

I know that I you told, but it was not true.

Listen Shannon, there are humans online only doing as if they would be children;

I was one of those.

But during others do it to find children and to hurt them, I belong to the group which does it to protect children like you.

I’ve come around and found you, to teach you how dangerous it could be to give too much information about oneself over

the InterNet.

You told to me enough to find you easily.

Your name, the school you visit, the name of your team, and the position in which you play.

The number and the name on your leotard made a finding only simpler.

Shannon was still surprised.

You don‘t live in Michigan?

He laughed.

No, I live in Raleigh.

It has given a safe feeling to believe that I live so far away, not truely?

She nodded.

I had friends and their daughter was exactly like you, only she didn‘t have so much luck.

The man found her and killed her during she was alone at home.

Children always are taught, never to say if they were alone at home, however they constantly do it, on-line.

A little here, a little there, they cheat you from information.

Before you know it, you’ve told them enough to find you, without you noticing it at all.

I hope that you learned from it and that you’ll be more careful in the future.

I promise this, said Shannon.

Will you tell of it to others, to make them safe?

I promise that!

 I ask you deep from my heart - send this story to as many humans as possible, in order to protect them from the worst.

Copy it into your side, send it by Mail and newsletter as often as it is possible.  Please tell everybody you know, to do the

same.